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Fenstertechnik

Dreifachgläser von hervorragender Qualität lassen mehr Sonnenwärme in das Haus als sie verlieren. Gewöhnliche Zweischeibenfenster erzeugen eine sogenannte „Konvektionswalze“ – mit anderen Worten: Es zieht am Fenster, auch wenn es ansonsten warm ist. Nicht so im Passivhaus! Hier ist es immer warm – auch am Fenster.

Passivhaus-Fenster haben einen sogenannten "K-Wert" von unter 0,8; sind sehr winddicht und 3-fach verglast.

Hochwertig Fenster sind unverzichtbare Bauteile für echte Energiesparhäuser. Gewöhnliche Zweischeibenver- glasungen werden vorwiegend in Niedrigenergiehäusern bzw. KfW-40 / KfW-60 Häusern eingesetzt. Sie erzeugen an kalten Wintertagen eine Oberflächentemperatur von ca. 15° C. Das führt in der Regel zu sogenannten Konvektionswalzen, d.h. es kann zu Zugerscheinungen führen. Darum müssen unter 2-Scheibenfenstern Heizkörper angebracht werden, die eine unangenehme Zirkulation der Luft verhindern.

 

Oberflächentemperaturen an gewöhnlichen Niedrigenergiehauswänden Quelle: ig Passivhaus


Dreischeibenverglasungen hingegen erreichen Oberflächentemperaturen von 19° C. Hier wird eine optimale Behaglichkeit ohne Zugerscheinungen erreicht. Gerade der Fensterrahmen spielt eine wichtige Rolle. Ein gut gedämmter Rahmen, wie oben im Bild erkennbar, reduziert die Wärmeverluste gegenüber normalen

 

Fenstern um ca. 50%. Passivhausfenster haben einen
U-Wert von 0,8. In punkto Sicherheit sind Passivhaus- fenster deutlich im Vorteil: Sie sind stark einbruch- hemmend, sodass auf aufwendige Rollädenkonstruktion in der Fassade verzichtet werden kann.











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